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VfB
Hohenleipisch 1912 - Heidenauer SV 1:2 (1:1) |
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| Zweites
Testspiel knapp verloren |
Im
Rahmen des Hirschfelder Sportfestes traf der VfB auf den
Bezirksliga-Vizemeister und Dauerrivalen von Dynamo Dresden
III um den Aufstieg in die Sachsenliga. Die Heidenauer
wollen per Gerichtsentscheid, der wohl in der nächsten
Woche fallen wird, auch noch aufrücken. Insgesamt
verkaufte sich Hohenleipisch ganz ordentlich und ein Remis
war drin. Bei den Sachsen, die drei ihrer Neuzugänge
dabei hatten, merkte man vom Anpfiff weg, dass der Kampf
um die Stammplätze in vollem Gange ist und die Kicker
teils übermotiviert hart zu Werke gingen. Mit der
gefälligeren Spielanlage und hohem Tempo gehörte
den Heidenauern die erste Halbzeit. Am Strafraum war aber
meist Schluss und die Abschlüsse waren ungenau. Ausgenommen
die Führung durch Gerrit Hamel (14.), die Stefan
Werner mit einem Heber fast postwendend egalisiert hätte
(16.). Hohenleipisch kam etwas besser ins Spiel, konnte
aber kaum Offensivakzente setzen und hatte Glück,
dass Martin Streiber eine Großchance des HSV recht
kläglich vergab (33.). Auf der anderen Seite verfehlte
Steffen Fischer per Kopf den Heidenauer Kasten nach Freistoß
aus dem Halbfeld (35.). Genau so kam es zum Ausgleich,
den Daniel Gängler mit einem schönen Kopfball
erzielte (42.) und damit das Engagement seiner Mannschaft
belohnte. Nach dem Seitenwechsel legte der VfB stürmisch
los und hatte durch Daniel Gängler (46.) und Sven
Kubik (47., 50.) drei Möglichkeiten. Ein sehr fragwürdiger
Foulelfmeter brachte den HSV durch Richard Hemmann plötzlich
wieder in Front (62.). Das Spiel war inzwischen ausgeglichen,
wobei der VfB bessere Chancen hatte. Ein Superschuss von
Sven Kubik strich am Torwinkel vorbei (68.) und nach einer
feinen Einzelleistung hätte der VfB-Stürmer
besser quer gelegt, scheiterte so an Tormann Martin Nicklich.
(75.). Der hatte wenig später Glück, dass ein
abgefälschter Schuss knapp neben den Pfosten flog.
Das hohe Laufpensum machte sich auf beiden Seiten in der
Schlussphase bemerkbar, in der die Hohenleipischer nach
Eckball (79.) und Freistoß (84.) die letzten gefährlichen
Szenen hatten, während ihr Keeper Daniel Amende nicht
einmal richtig eingreifen musste. Am Ende war man beim
VfB trotz der knappen Niederlage in Anbetracht der momentan
hohen Trainingsbelastung nicht unzufrieden.
Das nächste Testspiel folgt am kommenden Samstag
beim Saathainer Sportfest gegen den FV Gröditz 1911.
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VfB:
Amende, Rost, Werner, Buchwald, Merbitz, Fischer, Lehmann,
Gängler, Elsner, Wenzel, Kubik, Braun, Schollbach,
Förster, Roigk.
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HSV:
Nicklich, Hecht, Kaiser, Winkler, Pietsch, Heiße,
Hamel, Streiber, Winter, Dittmann, Stoilov, Grätz,
Schur, Hemmann. |
Tor:
0:1 Hamel (14.), 1:1 Gängler (42.), 1:2 Hemmann (FE,
62.) |
Schiedsrichter:
Frank Neubert (Hosena) |
Zuschauer:
150 |
Bericht
und Bilder: Frank Thiemig
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Hart
zur Sache gingen die Heidenauer, was Marian Elsner
hier zu spüren bekommt. |
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Heiße
per Kopf vor Daniel Gängler. Dahinter Christoph
Wenzel, vorn Sven Kubik (11) und Frank Kaiser
(13.) |
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Zweikampf
zwischen Robert Pietsch (Nr. 9), der vom FSV Zwickau
nach Heidenau kam und Marian Elsner. |
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Zwei
Spiele in zwei Tagen – Sirko Rost, der hier
Tom Winter im letzten Moment stoppt. Thomas Buchwald
mit der Nr. 6 und im Tor Daniel Amende. |
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VfB-Freistoß
und Christoph Wenzel und Daniel Gängler erwarten
das Leder im Strafraum. |
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Verbissener
Kampf um den Ball. |
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Dieser
Kopfball von Steffen Fischer, der auch zwei Spiele
nacheinander machte, geht noch knapp drüber… |
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…dieser
von Daniel Gängler sitzt aber und es steht
1:1. |
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Schöner
Schuss von Sven Kubik, der Ball touchiert noch
den Außenpfosten. |
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Fast
schulmäßig steigt Daniel Gängler
sofort nach Wiederbeginn zum Kopfball hoch, verfehlt
das Tor aber. |
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Per
Foul wird Svilen Stoilov (Nr. 3) Tommy Lehmann
an der Außenlinie stoppen, was die freundlichen
Zuschauer beobachten – eine davon winkt
gleich mal in die Kamera. |
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Per
Faust klärt der Heidenauer Schlussmann Martin
Nicklich. |
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Dustin
Förster wartete mit guter Leistung auf, bringt
hier eine Flanke vor das Tor |
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Wieder
Kopfball von Daniel Gängler, Torsten Schollbach
(Nr. 17) kam nicht ganz ran. |
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Daniel
Amende hatte kaum etwas zu tun, war bei den Toren
machtlos und leitet hier schnell einen Angriff
ein. |
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